
Es gibt Situationen, in denen wir Menschen mit unserer Kommunikation und unserem Gespür für das Gegenüber an unsere Grenzen kommen. Genau dort können uns Hunde unterstützen.
Hunde begleiten den Menschen seit vielen vielen Jahren. Sie haben ein Gespür für uns und haben Freude daran, mit uns zusammenzuarbeiten.
Es gibt verschiedene Konzeptionen darüber, wie man in der Psychologie hundegestützt arbeiten kann. Ich bilde mich zusammen mit Tamino im Konzept nach Wikkegaard weiter,
welches die folgende Haltung vertritt :
«Der Mensch bleibt im Miteinander Mensch und der Hund bleibt im Miteinander Hund.»
Der Hund ist kein Mittel zum Zweck, er lernt nicht, auf «Kommando» zu einem Klienten zu laufen und ein antrainiertes Verhalten zu zeigen, sondern er reagiert als sensibles, authentisches Gegenüber auf den Menschen.
Hunde haben ein sehr feines Gespür für den Menschen und Prozesse. Wenn wir ihn als «Dritten im Raum» betrachten, als Subjekt, nicht als Objekt, kann er durch sein Verhalten,
seine Reaktionen, Dinge sichtbar machen, die in der Beratung thematisch aufgenommen werden können.
«Die Zusammenarbeit mit Tieren eröffnet uns einen neuen Erlebensraum, der motivieren kann, emotional Türen öffnet, aber auch als Bindeglied wirkt».
Thorsten Schüle
Besonders in der Trauerbegleitung und bei autistischen Klient*innen zeigt sich immer wieder, wie hilfreich Tamino im Prozess im Miteinander mit Klient*in und Psychologin sein kann.
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